Angebote zu "Templer" (6 Treffer)

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Die Templer I
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... als Hugo de Paganis († 1136), ein adeliger Herr aus der Gegend von Troyes, um 1120 mit einigen anderen Rittern zum Patriarchen von Jerusalem aufbrach, hatte er an nichts weniger gedacht als daran, eine Geheimgesellschaft ins Leben zu rufen. Sein erklärtes Ziel war es schlichtweg, Christus zu dienen in Armut, Keuschheit und Gehorsam, wie viele Angehörige geistlicher Orden. Das besondere an seinem Anliegen war, dass dieser Dienst vor allem mit der Waffe in der Hand vollzogen werden sollte. Und das war auch nötig, denn die in der Folge es Ersten Kreuzzuges errichteten katholischen Reiche lagen in ständigem Kampf mit den umwohnenden Arabern, die auch jede nicht hinreichend geschützte Karawane unbewaffneter Pilger angriffen. Jacob von Molay, der letzte und legendäre Großmeister der Templer, starb 1314 auf dem Scheiterhaufen. Er soll noch Papst und Kaiser vor Gottes Gericht geladen haben – die tatsächlich beide, binnen Jahresfrist, das Zeitliche segneten.Einführung von Dr. Peter Dinzelbacher: "Der historische Tempelorden".Das Statutenbuch des Ordens der Tempelherren von 1794 wird von seinem Herausgeber D. Friedrich Münter nicht nur als Originalquelle wiedergegeben, sondern mit akribischer Genauigkeit sind auch die Protokolle der Gerichtsverhandlungen an den entsprechenden Stellen eingefügt. Dadurch zeichnet er wie nebenbei die Geschichte des Tempelordens über die 200 Jahre seines Wirkens hinweg nach. Münter räumt so mit Missverständnissen und Legendenbildungen (Geheimorden, Baphomet, zwei Reiter auf einem Pferd...) rund um die Templer gründlich auf.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Templer und Rosenkreuz
37,99 € *
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Publikation der Stiftung Castrum Peregrini, bereits 1991 in Amsterdam erschienen.Link: www.castrumperegrini.nl Neun Ritter taten sich unter der Führung von Hugo de Payens zusammen und legten in die Hand des Patriarchen von Jerusalem die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ab. Das war zu Anfang des 12. Jahrhunderts. Sie stellten sich zur Aufgabe, die Pilger auf dem Weg ins Heilige Land vor Wegelagerern zu schützen.In Jerusalem wurde den ersten Rittern eine Bleibe in der Nähe der Felsenkuppel zugebilligt. Die Kuppel, für die Mohammedaner eine der heiligsten Stätten, befand sich an dem Ort, an dem der salomonische Tempel gestanden haben soll. So wurden die Ritter 'die Brüder vom Tempel' genannt. Das Bild eines zeitlosen Templertums zeichnet Stefan George in seinem 'Templer'-Gedicht im Siebenten Ring (1907). Hier setzt Wolfgang Frommels Betrachtung ein. In zehn Kapiteln zeigt er, wie sich die Beschäftigung mit einem Wort unversehens in eine Meditation über das Rosensymbol oder das Kreuz verwandeln kann. Er unternimmt es, Lebensformen wie die Askese, die ja nicht nur in christlichen Orden praktiziert wird, neu zu definieren.War es das Anliegen des George-Kreises, den Dichter auf 'klassisch' festzulegen: - Wolfgang Frommels Deutung von Maximin als dem 'Mittler und Zeugen Christi' überrascht. Hier spricht jene innere Verbundenheit und Nähe, die der Mystik aller Zeiten bekannt ist. Zentral steht eine tradition intégrale, die in der Dichtung ebenso wie im Erfahrungsbereich der großen Eingeweihten erfasst wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Templer I
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... als Hugo de Paganis (&dagger, 1136), ein adeliger Herr aus der Gegend von Troyes, um 1120 mit einigen anderen Rittern zum Patriarchen von Jerusalem aufbrach, hatte er an nichts weniger gedacht als daran, eine Geheimgesellschaft ins Leben zu rufen. Sein erklärtes Ziel war es schlichtweg, Christus zu dienen in Armut, Keuschheit und Gehorsam, wie viele Angehörige geistlicher Orden. Das besondere an seinem Anliegen war, dass dieser Dienst vor allem mit der Waffe in der Hand vollzogen werden sollte. Und das war auch nötig, denn die in der Folge es Ersten Kreuzzuges errichteten katholischen Reiche lagen in ständigem Kampf mit den umwohnenden Arabern, die auch jede nicht hinreichend geschützte Karawane unbewaffneter Pilger angriffen. Jacob von Molay, der letzte und legendäre Großmeister der Templer, starb 1314 auf dem Scheiterhaufen. Er soll noch Papst und Kaiser vor Gottes Gericht geladen haben &ndash, die tatsächlich beide, binnen Jahresfrist, das Zeitliche segneten.Einführung von Dr. Peter Dinzelbacher: "Der historische Tempelorden".Das Statutenbuch des Ordens der Tempelherren von 1794 wird von seinem Herausgeber D. Friedrich Münter nicht nur als Originalquelle wiedergegeben, sondern mit akribischer Genauigkeit sind auch die Protokolle der Gerichtsverhandlungen an den entsprechenden Stellen eingefügt. Dadurch zeichnet er wie nebenbei die Geschichte des Tempelordens über die 200 Jahre seines Wirkens hinweg nach. Münter räumt so mit Missverständnissen und Legendenbildungen (Geheimorden, Baphomet, zwei Reiter auf einem Pferd...) rund um die Templer gründlich auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Bernhard von Clairvaux und die Anfänge des Temp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: PS: Kämpfer für den Herrn. Aufstieg und Niedergang der mittelalterlichen Templer, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1120 legte in Jerusalem eine Gruppe von Rittern unter der Führung von Hugo von Payens und Gottfried von Saint-Omer vor dem Patriarchen die drei mönchischen Gelübde Gehorsam, Keuschheit und Armut ab und verpflichtete sich dazu, nach der Regel der Regularkanoniker zu leben. Darüberhinaus war aber ihre besondere Aufgabe, die Pilger bewaffnet zu schützen. Ihre Anerkennung und Ausstattung durch den Patriarchen von Jerusalem und König Balduin II. fand wohl auf dem Konzil von Nablus statt. Vom König erhielten sie auch ihr erstes Quartier neben dem sogenannten Tempel Salomos (der Al-Aqsa-Moschee) in Jerusalem und wurden daher als Templer bezeichnet. Nach diesen unscheinbaren Anfängen sollten die Templer 27 Jahre später die militärische Leitung des zweiten Kreuzzugs übernehmen. Ermöglicht wurde der Aufstieg der Templer durch die entschiedene Fürsprache Bernhards, des Abtes von Clairvaux; Demurger hat daher die Templer als Bernhards 'Lieblingskinder' bezeichnet. In dieser Arbeit soll die folgenden Fragen untersucht werden: Waren die Templer wirklich von vorneherein seine 'Lieblingskinder', oder gab es eher Entwicklungsmomente im Denken Bernhards? In welcher Weise förderte Bernhard die Templer? Welche Gründe und Motive gab es für Bernhard, sie zu unterstützen? Zeitlich ist diese Arbeit auf die Anfangsphase des Templerordens, insbesondere auf die Zeit um das Konzil von Troyes fokussiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Bernhard von Clairvaux und die Anfänge des Temp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: PS: Kämpfer für den Herrn. Aufstieg und Niedergang der mittelalterlichen Templer, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1120 legte in Jerusalem eine Gruppe von Rittern unter der Führung von Hugo von Payens und Gottfried von Saint-Omer vor dem Patriarchen die drei mönchischen Gelübde Gehorsam, Keuschheit und Armut ab und verpflichtete sich dazu, nach der Regel der Regularkanoniker zu leben. Darüberhinaus war aber ihre besondere Aufgabe, die Pilger bewaffnet zu schützen. Ihre Anerkennung und Ausstattung durch den Patriarchen von Jerusalem und König Balduin II. fand wohl auf dem Konzil von Nablus statt. Vom König erhielten sie auch ihr erstes Quartier neben dem sogenannten Tempel Salomos (der Al-Aqsa-Moschee) in Jerusalem und wurden daher als Templer bezeichnet. Nach diesen unscheinbaren Anfängen sollten die Templer 27 Jahre später die militärische Leitung des zweiten Kreuzzugs übernehmen. Ermöglicht wurde der Aufstieg der Templer durch die entschiedene Fürsprache Bernhards, des Abtes von Clairvaux; Demurger hat daher die Templer als Bernhards 'Lieblingskinder' bezeichnet. In dieser Arbeit soll die folgenden Fragen untersucht werden: Waren die Templer wirklich von vorneherein seine 'Lieblingskinder', oder gab es eher Entwicklungsmomente im Denken Bernhards? In welcher Weise förderte Bernhard die Templer? Welche Gründe und Motive gab es für Bernhard, sie zu unterstützen? Zeitlich ist diese Arbeit auf die Anfangsphase des Templerordens, insbesondere auf die Zeit um das Konzil von Troyes fokussiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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