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Die Burgen des Deutschen Ritterordens
19,95 € *
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Am Anfang standen die Kreuzzüge - im Rahmen dieser ganz Europa erfassenden Kreuzzugsbewegung erfolgte die Gründung von Ritterorden, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden war neben den Templern und den Johannitern (Malteser) der dritte dreier großer Orden und entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft.Die Ordensbrüder lebten unter strengen Vorschriften, den Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet. Doch unterschied sie von einem normalen Mönchsorden die Pflicht zum Kampf. Als der polnische Herzog Konrad von Masowien die sogenannten Deutschherren um Hilfe gegen die heidnischen Prussen bat, ließen sich diese vorher durch Kaiser Friedrich II. alle künftigen Eroberungen vermachen. So verbanden sie Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 wechselte der Hochmeister von Venedig an die Nogat. Er und seine Nachfolger schafften ein für damalige Verhältnisse hochmodernes und effektives Staatswesen und machten die Marienburg (Malbork) als ihre Zentrale zur größten Baustelle des Abendlandes.Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden der Nachwelt hinterließ, sind die markantesten Zeugen jener Zeit. Dieser Bildband berichtet fundiert über die noch heute eindrucksvollen Bauten, aber auch über die mächtigen Ruinen. Zu den absoluten Höhepunkten einer Burgenreise gehören dabei neben der Marienburg u. a. Heilsberg (Lidzbark Warmi ski), Rößel (Reszel), Allenstein (Olsztyn) und die Ordensburg und -dom in Marienwerder (Kwidzy ). Einzelne Kapitel des Buches berichten u. a. über verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die spezielle Geschichte der Marienburg.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Die Burgen des Deutschen Ritterordens
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Am Anfang standen die Kreuzzüge - im Rahmen dieser ganz Europa erfassenden Kreuzzugsbewegung erfolgte die Gründung von Ritterorden, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden war neben den Templern und den Johannitern (Malteser) der dritte dreier großer Orden und entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft.Die Ordensbrüder lebten unter strengen Vorschriften, den Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet. Doch unterschied sie von einem normalen Mönchsorden die Pflicht zum Kampf. Als der polnische Herzog Konrad von Masowien die sogenannten Deutschherren um Hilfe gegen die heidnischen Prussen bat, ließen sich diese vorher durch Kaiser Friedrich II. alle künftigen Eroberungen vermachen. So verbanden sie Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 wechselte der Hochmeister von Venedig an die Nogat. Er und seine Nachfolger schafften ein für damalige Verhältnisse hochmodernes und effektives Staatswesen und machten die Marienburg (Malbork) als ihre Zentrale zur größten Baustelle des Abendlandes.Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden der Nachwelt hinterließ, sind die markantesten Zeugen jener Zeit. Dieser Bildband berichtet fundiert über die noch heute eindrucksvollen Bauten, aber auch über die mächtigen Ruinen. Zu den absoluten Höhepunkten einer Burgenreise gehören dabei neben der Marienburg u. a. Heilsberg (Lidzbark Warmi ski), Rößel (Reszel), Allenstein (Olsztyn) und die Ordensburg und -dom in Marienwerder (Kwidzy ). Einzelne Kapitel des Buches berichten u. a. über verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die spezielle Geschichte der Marienburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die Burgen des Deutschen Ritterordens
29,90 CHF *
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BURGEN & SCHLÖSSER ... ist eine Bildbandreihe, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 300 Bilder auf 128 grossformatigen Seiten - - - Specials zu Baugeschichte, Persönlichkeit des Erbauers, Architekt und Bedeutung der Bauwerke in den Epochen der Geschichte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. Am Anfang standen die Kreuzzüge – im Rahmen dieser ganz Europa erfassenden „Kreuzzugsbewegung“ erfolgte die Gründung von Ritterorden, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden war neben den Templern und den Johannitern (Malteser) der dritte grosse Orden und entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft. Die Ordensbrüder lebten unter strengen Vorschriften, den Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet. Doch unterschied sie von einem normalen Mönchsorden die Pflicht zum Kampf. Als der polnische Herzog Konrad von Masowien die sogenannten Deutschherren um Hilfe gegen die heidnischen Prussen bat, liessen sich diese vorher durch Kaiser Friedrich II. alle künftigen Eroberungen vermachen. So verbanden sie Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 wechselte der Hochmeister von Venedig an die Nogat. Er und seine Nachfolger schafften ein für damalige Verhältnisse hochmodernes und effektives Staatswesen und machten die Marienburg (Malbork) als ihre Zentrale zur grössten Baustelle des Abendlandes. Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden der Nachwelt hinterliess, sind die markantesten Zeugen jener Zeit. Dieser Bildband berichtet fundiert über die noch heute eindrucksvollen Bauten, aber auch über die mächtigen Ruinen. Zu den absoluten Höhepunkten einer Burgenreise gehören dabei neben der Marienburg unter anderem Heilsberg (Lidzbark Warminski), Rössel (Reszel), Allenstein (Olsztyn) und das prachtvolle Ensemble von Ordensburg und -dom in Marienwerder (Kwidzyn). Specialthemen erzählen über verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die spezielle Geschichte der Marienburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Die 'Ostkolonisation' des Deutschen Ordens im 1...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Deutsche Orden war einer der drei grossen Ritterorden und entstand zeitlich gesehen nach den Templern und Johannitern als dritter und letzter unter ihnen. Den Ritterorden war gemein, dass sie nicht nur die drei Gelübde Armut, Keuschheit und Gehorsam ablegten, sondern sich auch dazu verpflichteten, den Kampf gegen die Heiden aufzunehmen. Die Ritter des Deutschen Ordens, die das schwarze Kreuz auf dem weissen Mantel trugen, waren anfangs noch ein Mönchsorden wie viele andere auch. Doch der Kampf gegen die Heiden verdichtete sich und ein neuer Ritterorden war vonnöten, der sich zunächst vordergründig um den Schutz der Pilger kümmern sollte. Die Kreuzzüge sollten sich aber nicht nur auf das Heilige Land beschränken. Auch in Spanien und im Ostseeraum kam es zu Missionstätigkeiten, die mehr oder weniger erfolgreich verliefen. Erst mit dem Einmarsch des Deutschen Ordens in Preussen gelang es, christliche Vorstellungen in diesem Gebiet durchsetzen zu können. Hierzu erhielt der Deutsche Orden ausreichende Unterstützung seitens der Weltmächte Kaiser und Papst. Auf diese Weise konnte er die Ostsiedlung organisieren und zu grosser Macht gelangen. In einer beachtlich kurzen Zeitspanne eroberte der Deutsche Orden den Ostseeraum. Währenddessen wurde eine Vielzahl von Burgen erbaut, zu denen die sehr bekannte Marienburg gehört, die auch jetzt noch die Bedeutung des Deutschen Ordens in der damaligen Zeit demonstriert. Heute ist der Deutsche Ritterorden zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und widmet sich wieder in seinem ganzen Wirken der Nächstenliebe. Im Blick auf die Gesamtheit der Geschichte des Deutschen Ordens stellt das 'Kapitel Preussen' einen sehr bedeutsamen Abschnitt dar. Militzer beschreibt diese Bedeutsamkeit mit einer Unterscheidung zum Einsatzgebiet im Heiligen Land: Während er im Heiligen Land nur geringe Spuren hinterlassen hat, haben seine Herrschaften im Baltikum bis zum Ende des Mittelalters und teilweise darüber hinaus Bestand gehabt. Man wird wohl sagen dürfen, dass sich die Folgen dieser Ordensherrschaft bis in unsere Zeit, besonders nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion feststellen lassen. Deshalb soll diese Arbeit sich stellvertretend für den Ostseeraum auf Preussen konzentrieren, das auch als der eigentliche Ordensstaat bekannt ist. Andere Gebiete, ausser Siebenbürgen und das dort gescheiterte Unternehmen, werden weitgehend ausgeblendet.

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Stand: 06.07.2020
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Die Burgen des Deutschen Ritterordens
20,60 € *
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BURGEN & SCHLÖSSER ... ist eine Bildbandreihe, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 300 Bilder auf 128 großformatigen Seiten - - - Specials zu Baugeschichte, Persönlichkeit des Erbauers, Architekt und Bedeutung der Bauwerke in den Epochen der Geschichte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. Am Anfang standen die Kreuzzüge – im Rahmen dieser ganz Europa erfassenden „Kreuzzugsbewegung“ erfolgte die Gründung von Ritterorden, die dem Mönchtum verpflichtet waren. Der Deutsche Ritterorden war neben den Templern und den Johannitern (Malteser) der dritte große Orden und entstand 1190 als deutsche Hospitalgenossenschaft. Die Ordensbrüder lebten unter strengen Vorschriften, den Gelübden von Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet. Doch unterschied sie von einem normalen Mönchsorden die Pflicht zum Kampf. Als der polnische Herzog Konrad von Masowien die sogenannten Deutschherren um Hilfe gegen die heidnischen Prussen bat, ließen sich diese vorher durch Kaiser Friedrich II. alle künftigen Eroberungen vermachen. So verbanden sie Christianisierung mit Kolonialisierung. 1309 wechselte der Hochmeister von Venedig an die Nogat. Er und seine Nachfolger schafften ein für damalige Verhältnisse hochmodernes und effektives Staatswesen und machten die Marienburg (Malbork) als ihre Zentrale zur größten Baustelle des Abendlandes. Die Wehr- und Repräsentationsburgen, die der Orden der Nachwelt hinterließ, sind die markantesten Zeugen jener Zeit. Dieser Bildband berichtet fundiert über die noch heute eindrucksvollen Bauten, aber auch über die mächtigen Ruinen. Zu den absoluten Höhepunkten einer Burgenreise gehören dabei neben der Marienburg unter anderem Heilsberg (Lidzbark Warminski), Rößel (Reszel), Allenstein (Olsztyn) und das prachtvolle Ensemble von Ordensburg und -dom in Marienwerder (Kwidzyn). Specialthemen erzählen über verschwundene Burgen, berühmte Hochmeister, die besondere Architektur, das Leben auf einer Deutschordensburg und die spezielle Geschichte der Marienburg.

Anbieter: Thalia AT
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Deutsche Orden war einer der drei großen Ritterorden und entstand zeitlich gesehen nach den Templern und Johannitern als dritter und letzter unter ihnen. Den Ritterorden war gemein, dass sie nicht nur die drei Gelübde Armut, Keuschheit und Gehorsam ablegten, sondern sich auch dazu verpflichteten, den Kampf gegen die Heiden aufzunehmen. Die Ritter des Deutschen Ordens, die das schwarze Kreuz auf dem weißen Mantel trugen, waren anfangs noch ein Mönchsorden wie viele andere auch. Doch der Kampf gegen die Heiden verdichtete sich und ein neuer Ritterorden war vonnöten, der sich zunächst vordergründig um den Schutz der Pilger kümmern sollte. Die Kreuzzüge sollten sich aber nicht nur auf das Heilige Land beschränken. Auch in Spanien und im Ostseeraum kam es zu Missionstätigkeiten, die mehr oder weniger erfolgreich verliefen. Erst mit dem Einmarsch des Deutschen Ordens in Preußen gelang es, christliche Vorstellungen in diesem Gebiet durchsetzen zu können. Hierzu erhielt der Deutsche Orden ausreichende Unterstützung seitens der Weltmächte Kaiser und Papst. Auf diese Weise konnte er die Ostsiedlung organisieren und zu großer Macht gelangen. In einer beachtlich kurzen Zeitspanne eroberte der Deutsche Orden den Ostseeraum. Währenddessen wurde eine Vielzahl von Burgen erbaut, zu denen die sehr bekannte Marienburg gehört, die auch jetzt noch die Bedeutung des Deutschen Ordens in der damaligen Zeit demonstriert. Heute ist der Deutsche Ritterorden zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und widmet sich wieder in seinem ganzen Wirken der Nächstenliebe. Im Blick auf die Gesamtheit der Geschichte des Deutschen Ordens stellt das 'Kapitel Preußen' einen sehr bedeutsamen Abschnitt dar. Militzer beschreibt diese Bedeutsamkeit mit einer Unterscheidung zum Einsatzgebiet im Heiligen Land: Während er im Heiligen Land nur geringe Spuren hinterlassen hat, haben seine Herrschaften im Baltikum bis zum Ende des Mittelalters und teilweise darüber hinaus Bestand gehabt. Man wird wohl sagen dürfen, dass sich die Folgen dieser Ordensherrschaft bis in unsere Zeit, besonders nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion feststellen lassen. Deshalb soll diese Arbeit sich stellvertretend für den Ostseeraum auf Preußen konzentrieren, das auch als der eigentliche Ordensstaat bekannt ist. Andere Gebiete, außer Siebenbürgen und das dort gescheiterte Unternehmen, werden weitgehend ausgeblendet.

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